Seniorenfreizeit 2019 in Büsum

Der Vorfreude auf ihre diesjährige Freizeit folgten bei den angemeldeten Senioren der Kirchengemeinde Everswinkel-Freckenhorst-Hoetmar und einigen Teilnehmern aus Warendorf die Wiedersehensfreude und herzliche Umarmungen, als die Gruppe sich zur Abfahrt am Dienstag, den 23. April vor dem Gemeindehaus in Freckenhorst traf. Viele der fast ausschließlich weiblichen Teilnehmer kannten sich schon von den vergangenen Freizeiten und hatten sich immer wohlgefühlt. Die inzwischen 24. Seniorenfreizeit geht für zehn Tage nach Büsum an der Nordseeküste.

Renate Schleisiek erläutert den Inhalt des Reisebeutels

Überhaupt sind Ost- und Nordsee die bevorzugten Ziele der vergangenen Jahre, vornehmlich die ostfriesischen Inseln mit Borkum, Langeoog und Baltrum. Büsum wird nunmehr bereits zum siebten Mal angesteuert. Das Senioren-Erholungswerk Büsum bietet beste Voraussetzung für das Wohlbefinden der Senioren, ein eigener Speiseraum für die gesamte Gruppe und Einzelzimmer für alle Teilnehmer sind willkommene Annehmlichkeiten.

Pastorin Renate Schleisiek (71) hatte schon in ihrer aktiven Zeit alle bisherigen Freizeiten bis ins Kleinste vorbereitet und zusammen mit ihrem Ehemann vor Ort betreut. „Mein Einsatz wird belohnt durch die sichtbare Freude der Teilnehmer“, begründet Frau Schleisiek ihr Engagement seit 24 Jahren. Zum Start erhielten alle Teilnehmer einen kleinen von R. Schleisiek individuell auf das Fahrtziel gestalteten Reisebeutel. Darin befanden sich etwas Reiseproviant, einige Leckereien und ein „Not-Cent“.

Die Organisatorin präsentiert den Reisebeutel, der jedes Mal eine beliebte Erinnerung ist.

Auch dieses Mal konnten sich die Teilnehmerinnen auf ein attraktives Programm freuen, das auf die körperliche Verfassung Rücksicht nimmt, denn die 39 Senioren sind zwischen 66 und 99 (!) Jahre alt. Sogar eine Fahrt zur Insel Helgoland ist angeboten.

Wie beliebt die Freizeiten bei den Senioren der evangelischen Kirchengemeinden sind, zeigt die Tatsache, dass aufgrund der schnellen Anmeldungen immer wieder Wartelisten vorgehalten werden, die auch dieses Mal zum Tragen kamen.